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Naturmuseum Tann

Tann

Das Naturmuseum in Tann befindet sich in einem ehemaligen Teil des Tanner Schlosses außerhalb des Museumsdorfes.
Die 1983 eröffnete Ausstellung zeigt in 21 so genannten „Dioramen“ verschiedene Landschafts-formen der Rhön mit ihrer charakteristischen Tierwelt.


Sie sehen im Tanner „Naturmuseum“ auch heutzutage selten gewordene und in der Rhön nicht mehr vorhandene Tier- und Pflanzenarten, die in die museale Darstellung miteinbezogen sind und dabei auch Formen berücksichtigt, die bis ins Mittelalter hinein in diesem Mittelgebirge noch heimisch waren.


Der Besucher bekommt neben Fuchs, Hase, Reh, Sperber, Stockente und Rebhuhn auch Seltenheiten wie Auer- und Birkwild, Dachs und den in der Rhön heute kaum noch vorkommenden Rothirsch zu sehen.  Von ausgestorbenen Arten sind Fischotter, Wildkatze, Luchs und Wolf zu finden. Auf der Steinwand sind der Braunbär mit dem Kolkrabe und dem Uhu als prächtig gestaltete Lebensgruppe dargestellt.


Inzwischen konnte nun das Naturmuseum durch eine weitere, viel beachtete Ausstellung ergänzt werden: Lebensgroße Nachbildungen eiszeitlicher Menschen und Exponate von Großtieren wie Wisent und Elch vermitteln dem Besucher einen Eindruck vom Leben in der Rhön vom Eiszeitalter bis zur Neuzeit. Ein feuerspuckendes Vulkanmodell zeigt, dass das Rhöngebirge vulkanischen Ursprungs ist.


Das Tanner Naturmuseum präsentiert auf faszinierende Weise komplette Lebenswelten, und fesselt damit jung und alt. Sehr empfehlenswert!

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