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Rhön-Rundweg 1 Schondra

Schondra

Über die Schondraer Straße gelangt man zum Fuß des Schildecker Berges, auf dessen Gipfel die Reste einer Burganlage aus dem 11. Jahrhundert zu finden sind. Diese Burg war bis ins 17. Jahrhundert der fuldische Amtssitz, von dem aus die Ortschaften um Brückenau herum verwaltet wurden. Nach Unterquerung der A7 passiert man den Abhang des Lindenstumpfs, der in den 1960er Jahren riesige Mengen von Basaltsplit für den Autobahnbau lieferte. Das Kraterinnere wurde 2002 als eines der ersten Geotope in Bayern ausgewiesen und zeigt u. a. eindrucksvolle Basaltsäulen. Man durchquert den Marktflecken Schondra, der als eine der ältesten Siedlungen im Umkreis schon 812 urkundlich erwähnt wurde, und erreicht über die Mettermichstraße auf Feldwegen die Mettermich. Auf dem Gipfel des Berges findet man Reste einer keltischen Ringwallanlage aus Spät-La-Tène-Zeit (etwa 100 v.Ch.). Nach erneuter Unterquerung der A7 führt der Weg wieder nach Schildeck zurück.

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