Erstes klimaneutrales Hotel in der hessischen Rhön: Das BioHotel LindenGut in Dipperz in Dipperz, Rhön

Dipperz
Rund um Fulda

Erstes klimaneutrales Hotel in der hessischen Rhön: Das BioHotel LindenGut in Dipperz

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    Das Bio-Hotel Lindengut ist das erste klimaneutrale Hotel in der hessischen Rhön. Foto: © Lindengut das Bio-Gästehaus für frohSINNige
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    Und erhielt daher diese Urkunde von Fokus Zukunft. Foto: © Lindengut das Bio-Gästehaus für frohSINNige
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    Foto: © Lindengut das Bio-Gästehaus für frohSINNige
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    Foto: © Lindengut das Bio-Gästehaus für frohSINNige
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    Foto: © Lindengut das Bio-Gästehaus für frohSINNige

Meldung

Erstes klimaneutrales Hotel in der hessischen Rhön: Das BioHotel LindenGut in Dipperz Das BioHotel LindenGut in Dipperz hat sich aktiv der Aufgabe gestellt den CO2 Fussabdruck so gering wie möglich zu halten und ist das erste klimaneutrale Hotel in der hessischen Rhön.

Der CO2-Fußabdruck (engl. Carbon Footprint), der auch als CO2-Bilanz oder Treibhausgasbilanz bezeichnet wird, gibt an, welche Menge an Treibhausgas wirksamen Emissionen direkt und indirekt durch eine Aktivität verursacht wird. So lässt sich genau berechnen, wie hoch der CO2-Fußabdruck von Gästen, Hotelbereichen, Produkten oder Lieferanten ist – um nur einige Beispiele zu nennen.

Mit der Berechnung des CO2-Fußabdrucks unseres Unternehmens (zu engl. Corporate Carbon Footprint) gewinnen wir Klarheit darüber, durch welche Aktivitäten im Unternehmen wie viel CO2 erzeugt wird. So können emissionsreiche Bereiche und Einsparpotenziale identifiziert werden. Bei uns wurde die gesamte Wertschöpfungskette von der Rohstoffgewinnung, dem Transport der Rohstoffe und Vorprodukte über die Produktion und Distribution bis hin zur Nutzung und Verwertung/Entsorgung betrachtet.

Unser Ziel galt es, diese Bereiche zu erkennen, wirkungsvoll so gut wie möglich selbst zu reduzieren, und was gar nicht mehr möglich ist zur verringern, weil wir z.B. keinen Einfluss darauf haben, letztendlich zu kompensieren.

Mit der Förderung von Klimaschutzprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern können wir die Summe unserer CO2-Emissionen ausgleichen. Dabei kommen die Förderungen genau in den Ländern an, welche vom Klimawandel bereits am stärksten betroffen sind. Wir haben uns für das Projekt effiziente Kochöfen gegen die Armut in Kenia entschieden. Die Menschen vor Ort wird ein Kochherd bereitgestellt, eine sichere Wassertechnologie um auch das Risiko von Krankheiten zu minimieren. Das Unternehmen Fokus-Zukunft unterstützt uns dabei.